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Geschichte

zusammengestellt aus Artikeln von Karl Schreiber aus den Vereinsnachrichten

 

Die wechselvolle Geschichte des Eisenbahner-Sportvereins Dresden begann schon am 15. November 1925 als "Verein für Leibesübungen Reichsbahn Dresden" (VfL Reichsbahn). Bereits am 9. September 1928 konnten die nun 500 Mitglieder ihr 1,6 ha großes Sportgelände an der Reicker Straße mit Hartplatz für Fuß- und Handball, 400 m-Laufbahn, Sprunggruben, Flächen für Turngräte, zwei Basketballplätzen, Schießständen und einem Sportheim einweihen.

"Die neue Sportstätte befindet sich in Strehlen auf dem Gelände zwischen Reicker Straße und Bodenbacher Eisenbahnlinie und ist mit der Straßenbahn bequem zu erreichen. Zwischen Gärtnereien und grünen Feldern eingebettet, ist sie mit ihren herrlichen Ausblicken auf die Räcknitzer Höhen, die Sächsische Schweiz und Loschwitzhöhen geradezu ideal gelegen und bietet auch somit alle Voraussetzungen zur gesunden Körperpflege. Es ist erfreulich, daß der bisher mit Sportplätzen etwas kurz weggekommene Osten Dresdens hiermit einen schönen Zuwachs erhält."

"Dresdner Anzeiger" vom 4. September 1928


Die Sportstätten des VfL Reichsbahn an der Reicker Straße 1928

Das Sportgelände an der Reicker Straße wurde bis 1999 von der Abteilung Hockey gut genutzt, bis es endgültig dem Verfall und dem Vandalismus übergeben wurde.

 

Das erste Abzeichen des VfL Reichsbahn:

"Die beistehende Abbildung zeigt das Abzeichen (Brustwappen für das Sporthemd) des "Vereins für Leibesübungen 'Reichsbahn' Dresden". Die Farbe ist grünweiß."

Bereits im Februar 1934 erfolgte die Einweihung eines zweiten Sportgeländes am Emerich-Ambros-Ufer (damals Weißeritzufer). Die Bauarbeiten dafür begannen im Herbst 1933 durch den Arbeitsdienst. Zuerst waren zwei Lokreparaturhallen mit Nebengebäuden abzureißen. Danach entstanden Laufbahn, Hartplatz für Fußball, Rasenplatz mit zwei Faustballfeldern, Vierbahnen-Kegelbahn, 50 m-KK-Schießhalle, sowie Wasch- und Umkleideräume. Im benachbarten Reichsbahn-Ausbesserungswerk (RAW) konnte die spätere Lehrwerkstatt für Bowlingkegeln, Boxen, Gymnastik, Judo und Segelflugzeugbau genutzt werden. Ebenfalls 1934 entstand in Cotta ein Kanubootshaus mit 50 Bootsständen. Seit dem selben Jahr gab der VfL Reichsbahn ein monatliches Mitteilungsblatt heraus.

Nach dem zweiten Weltkrieg, der den Sportbetrieb gänzlich lahm legte, erfolgte Anfang 1948 ein Aufruf über den Betriebsfunk des RAW Dresden, wieder einen Eisenbahnersportverein zu gründen. Der Initiator war der spätere Abteilungsleiter der Produktion im RAW Dresden und Vorstandsmitglied der neu gegründeten BSG, Manfred Zukunft. Die "Betriebssportgemeinschaft Reichsbahn Dresden" wurde am 16. November 1948 im Speisesaal des RAW Dresden mit den Sektionen Fußball, Schwimmen, Turnen mit Faustball, Leichtathletik, Tischtennis und Schach gegründet. Am Gründungstag waren 100 Mitglieder eingetragen. Die ersten Sofortmaßnahmen waren die Nutzbarmachung der Reichsbahnsportplätze am Weißeritzufer (jetzt Emerich-Ambros-Ufer), an der Reicker Straße und der Tennisanlage am Hagedornplatz. Am selben Tag wurden die Sektionen Tennis und Wintersport (mit den Bereichen Bobfahren und Ski-Nordisch) gegründet. Die ersten Landesmeisterschaften im Faustball fanden 1949 auf dem Sportplatz an der Reicker Straße statt.

Ausschnitt aus dem "Mitteilungsblatt des VfL Reichsbahn", 1945


Das Flügelrad ist auch im neuen Logo der BSG Lokomotive zu finden.
Das Emblem entstammt einem Entwurf von Herrn Erich Enderlein vom Entwurfs- und Vermessungsbüro der Deutschen Reichsbahn, Außenstelle Dresden. Anlass war der Beschluss des BSG-Vorstandes 1964. Es erschien erstmals auf der Titelseite des Mitteilungsblattes der BSG im Februar 1966.

Bis zum 17. Juni 1950 riefen enthusiastische RAW-Mitarbeiter die Sektionen Touristik (später Wandern und Bergsteigen), Kegeln, sowie Schwerathletik (in den Bereichen Boxen und Judo) ins Leben. Am Tag, an dem die BSG Reichsbahn in "Betriebssportgemeinschaft Lokomotive Dresden" umbenannt wurde, trieben schon 1000 Mitglieder in 16 Sektionen Sport. Bis 1952 wurden die Sektionen Hockey, Fechten, Tischtennis und Handball gegründet. Im Herbst dieses Jahres gelang es dem ehemaligen BSG-Vorstand, die üblen Bedingungen auf der Hauptsportstätte am Emerich-Ambros-Ufer wesentlich zu verbessern. Mit Unterstützung durch die Reichsbahndirektion Dresden konnte aus dem Erzgebirge eine 1938 erbaute Holzbaracke nach Dresden geholt werden, die seitdem Umkleide-, Waschräume und das Platzwartzimmer beherbergt. 1953 organisierte die BSG Lokomotive Dresden die ersten Dienststellenwettkämpfe der Deutschen Reichsbahn im Dienststellenbereich Dresden.


Ebenfalls 1953 wurden die neue Vierbahnkegelanlage und das Sportcasino am Emerich-Ambros-Ufer eingeweiht. Nur zwei Jahre später konnten die Sektionen Tischtennis, Rhönrad, Kindergartenturnen, Turnen für Mutter und Kind, künstlerische Gymnastik und die Vertreter des Betriebsschulsportes in die neu erbaute kleine Sporthalle am Weißeritzufer einziehen.

Ab August 1953 wurde monatlich das Heft "Mitteilungen und Monatsprogramm der BSG Lokomotive Dresden" herausgegeben. Neun Jahre nach dem letzten "Mitteilungsblatt des VfL Reichsbahn" gab es nun wieder ein Vereinsheft im neuen Format A5. Diese Tradition wurde 1990 aus finanziellen Gründen eingestellt.

 
Das Foto von 1955 zeigt Gerhard Muder, den damaligen Sportstättenverwalter, beim "Wasser marsch". Im Hintergrund die im Bau befindliche "Loksporthalle" und die Umkleidebaracke
   

Am 15.11.1955 wurde die Sektion Sportorchester gegründet und im September wurde der SV Lokomotive in die USIC (den europäischen Eisenbahnersportverband) aufgenommen. Die erste Teilnahme an USIC-Meisterschaften fand vom 10. bis zum 12.10.1958 im Kegeln auf der Anlage am Emerich-Ambros-Ufer statt.

 
   
Zu obenstehendem Foto gibt es folgende Geschichte: Als die Winter sich noch als richtige Winter zeigten, wurde ein Teil des Kleinfeld-Hartplatzes am Emerich-Ambros-Ufer (jetzt Rasenplatz für die Faustballer) in den fünfziger und sechziger Jahren bei entsprechenden Kältegraden bewässert. Die entstandene Eisfläche gab die BSG dann fürs öffentliche Schlittschuhlaufen frei.
 

Das "Oktoberfest" als Höhepunkt des Jahres 1962 im Monatsprogramm

Am 3. November 1956 wurde nach einjähriger Bauzeit die erste Großsporthalle unseres Vereins am Emerich-Ambros-Ufer eingeweiht. Die Abteilungen Hockey, Faustball und Handball fanden nun ideale Wettkampfbedingungen vor.

Am 16.11.1958 wurde das 10jährige Bestehen der BSG Lokomotive Dresden nach der Wiedergründung gefeiert. Mit 2800 Mitgliedern in 21 Sektionen war die BSG Lokomotive Dresden die größte Lok-BSG der ehemaligen DDR.

Im Jahre 1961 wurde in der neuen "Loksporthalle" die Fernwärmeheizung installiert, die bis heute für angenehme Trainingstemperaturen sorgt. Die transportablen Öfen in der Umkleidebaracke wurden ein Jahr darauf durch Fernwärme-Heizkörper ersetzt.

In den folgenden Jahren stellten sich immer größere Erfolge der Loksportler unseres Vereins ein. Den größten holte Ilse Geisler im Damen-Einzel auf der Rennrodelbahn im polnischen Krynica: der erste Weltmeistertitel für unseren Verein. Auch die Meisterschaften selbst wurden oft auf den BSG-Sportstätten ausgetragen, so auch im Juli 1964 im Kunstradfahren und Radball.

Auch wurde die kulturelle Seite des Sports in unserem Verein immer groß geschrieben. Zum 10-jährigen Bestehen der "Loksporthalle" am 3. November 1966 und dem damit gekoppelten "Oktoberfest" traten sogar die "Vier Brummers" auf. Im Mai des folgenden Jahres übernahm das "legendäre" Sportheimpächterpaar, Familie Knoop, unser immer gut besuchtes Sportcasino.

Im Jahr 1968, am 25. Mai, wurde der Rasenplatz am Emerich-Ambros-Ufer eingeweiht. Im selben Jahr bot unser Verein in nunmehr 27 Sektionen sportliche Betätigung an, in denen 200 ehrenamtliche Mitarbeiter und 3266 Mitglieder tätig waren. Im November 1973 fand eine Feier anlässlich "25 Jahre BSG Lokomotive Dresden" im Fest- und Plenarsaal des Neuen Rathauses in Dresden statt

Zwei Jahre später fand die 1. offene Langstreckenwanderung der BSG Lokomotive Dresden in der Sächsischen Schweiz statt.

Sanierungen und Erneuerungen prägten die 70er und 80er Jahre in der BSG Lokomotive. 1974 wurde am Emerich-Ambros-Ufer im Anbau der ehemaligen Betriebsschule ein Kraftraum zum erweiterten Fitness-Training eingerichtet. Ein Jahr später wurde das Sozialgebäude am Emerich-Ambros-Ufer offiziell übergeben, in welchem ab 4. Juli die Geschäftsstellenarbeit aufgenommen wurde. Von April bis Oktober des darauf folgenden Jahres wurde die "Loksporthalle" nach beinahe 20-jähriger Nutzung generalüberholt. Letztlich erfuhr auch unsere damals schon 42 Jahre alte Umkleidebaracke im März 1980 eine Sanierung und die Sektion Kanu feierte fünf Jahre später den Einzug in zusätzlich ausgebaute Räume am Haltepunkt Cotta. Im Jahr 1986 wurde das Tennisheim anlässlich des 26. offenen Tennisturniers für Eisenbahnsportler um- und ausgebaut.

Der letzte Festakt der BSG Lokomotive war die Festveranstaltung zum 40-jährigen Vereinsjubiläum am 11. November 1988, die außerplanmäßig in der "Lokhalle" stattfinden musste, da zehn Tage zuvor die eigentliche Feierstätte, das Dresdner Hygienemuseum, baupolizeilich gesperrt wurde.

Das neue Sozialgebäude am 7. Mai 1975, dem Tag der Übergabe
 

Die ereignisreiche Geschichte der BSG Lokomotive Dresden in der DDR endete mit der Wende 1989.

 
Am 04.07.1990 wurde im Speisesaal der Betriebsschule mit allen Sektionsleitern über ein Vereinsstatut beraten. Im Oktober des selben Jahres wurde die ehemalige BSG Lokomotive Dresden als "Eisenbahner-Sportverein Dresden e.V." beim Amtsgericht Dresden ins Vereinsregister eingetragen.

Die sanierte Umkleidebaracke am Emerich-Ambros-Ufer

Zum Jahreswechsel 1990 / 91 trat der ESV Dresden dem Landessportbund Sachsen, dem Kreissportbund Dresden und dem Verband Deutscher Eisenbahnersportvereine (VDES) bei.

Vom 06. bis 07. 01. 1990 fand das traditionelle Neujahrsturnier der Faustballer erstmals mit bundesdeutscher Beteiligung (dem SV Hof) statt.

Ein erstes Treffen der Ehrenmitglieder des ESV Dresden mit Vertretern des Geschäftsführenden Vorstands fand am 17.02.1992 im Sportcasino statt.

Im September 1993 nahmen die Herren im Faustball erstmals an den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften in Darmstadt teil und belegten dort den ersten Platz.


Der Eisenbahner-Sportverein Dresden integrierte sich rasch in das gesellschaftliche Leben der Bundesrepublik. Als eine der ersten Maßnahmen wurden Sponsorenverträge unter anderem mit der Stadtsparkasse Dresden (im März 1993) abgeschlossen. Nach dem Abschluss der Mietverträge zur Nutzung der acht Sportstätten des ESV im Januar 1994 fiel im Februar durch Brandstiftung das Kanubootshaus weg, welches am 12.04.1997 im Rohbau wieder hergestellt wurde. Schon am 22. Dezember 1990 wurde die aufwändig sanierte Vierbahnenkegelanlage mit moderner Aufstellautomatik wieder in Betrieb genommen. Auf dieser wurde im Jahr 1992 ein "Sponsorenkegeln" veranstaltet, in dessen Rahmen ein Kleinbus an den ESV Dresden übergeben wurde.

Der ESV Dresden nahm an zahlreichen Wettkämpfen in ganz Europa teil, wie die Herren im Faustball, die bei den Deutschen Eisenbahnermeisterschaften in Darmstadt den ersten Platz belegten. Mit den Sportarten Fußball, Faustball und Tennis waren vom 05. bis 08.06.1992 Stuttgarter Sportler vom ESV Rot-Weiß zu Gast.

Im neuen Vereinslogo wurde das traditionelle Flügelrad durch eine Dampflok der Reihe 01 ersetzt
 

Seit dem Jahr 1992 gibt es - im traditionellen Format - wieder ein Vereinsheft. Als Redakteur amtierte anfangs der Handballer und stellvertretende Vorsitzende im Geschäftsbereich Presse Hartmut Fleischer.


Die neue Vierbahnen-Kegelanlage mit moderner Aufstellautomatik nach der Sanierung im Jahre 1990

In Mlada Boleslav wurden im Juli 1997 unsere Behindertensportler im Kegeln Europameister durch W. Freudenberg und Dritter in der gleichen Disziplin durch G. Wolfram. Ein Jahr später wurde erstmals ein Hockey-Nachwuchsspieler unseres Vereins, Manuel Küfner, in die Nationalmannschaft einberufen. Sogar Gäste aus Afrika, die Namibianische Nationalmannschaft, empfing der ESV bei der Einweihung der Zweifelder-Faustballanlage und einem damit verbundenen Eröffnungsturnier am 8. August 1998. Am 16.11.1998 beging der Eisenbahner-Sportverein Dresden e.V. sein 50jähriges Vereinsjubiläum nach der Wiedergründung 1948. Im Mai 2000 wurde ein neuer Kunstrasenplatz für die Abteilungen Fußball und Hockey eingeweiht.

 

Ein großes Ereignis für unseren Verein war die Deutsche Meisterschaft im Hallenfaustball der Herren, die, erstmals nach der Wende, in die neuen Bundesländer, in diesem Fall an den ESV Dresden e.V., vergeben wurde. Deutscher Meister wurde nach 37 Jahren wieder der Turnklubb zu Hannover nach spannendem Endspiel gegen den SV Moslesfehn.


Die Flut 2002

Neben Vandalismus, Brandschäden und Verfall durch Abnutzung gab es in der Vereinsgeschichte ein prägendes Ereignis, dass den bisher größten Schaden an unseren Sportstätten anrichtete: Das Hochwasser der Weißeritz und der Elbe vom 13. bis 16. August 2002. Die Flut der Weißeritz am Dienstag, dem 13. August ("Tag 1") kam völlig überraschend. Innerhalb von wenigen Stunden bahnte sich der eingezwängte Fluss den Weg in sein altes Bett. Das alte lief über und die Weißeritz breitete sich auf einer Fläche von mehreren Quadratkilometern im Stadtgebiet aus.

Unser neuer Kunstrasenplatz vom Hochwasser der Weißeritz überflutet
 

Das Hochwasser der Elbe kam dagegen schleichend, aber dennoch unaufhaltsam, und setzte unsere Sportstätten nochmals unter Wasser. Besonders schlimm betroffen waren der erst zwei Jahre alte Kunstrasenplatz und die "Loksporthalle" am Emerich-Ambros-Ufer. Nur durch einsatzkräftige Sportler konnte Schlimmeres abgewandt werden. Vor allem aber halfen großzügige und unproblematische Spenden, die Wiederherstellung der Sportstätten voran zu treiben.


Unser neuer Kunstrasenplatz vom Hochwasser der Weißeritz überflutet

Weißeritzwasser in unserer "Loksporthalle" während der Jahrhundertflut im August 2002
Danksagung
des Eisenbahner-Sportvereines Dresden e.V.
für die übergebenen Spenden zur Beseitigung der Schäden, die das Hochwasser der Weißeritz auf unserem Hauptsportkomplex am Emerich-Ambros-Ufer und das Hochwasser der Elbe in unserer Wanderhütte in Krippen, im August 2002 anrichtete.


Sehr geehrte Damen und Herren aus den verschiedensten wirtschaftlichen und Institutionellen Bereichen, Sportler anderer und unseres Vereines, sehr geehrte Privatpersonen,

beide Vorstände unseres Vereines und alle betroffenen Sportler möchten sich sehr herzlich für die Spenden, die Sie uns übergeben haben, bedanken.

Uns hatte es mit der Überflutung des kompletten Kunstrasenfeldes, der 100 m –Laufbahn, eines großen Teiles unserer Zweifelder-Faustballanlage und des Rasenfußballplatzes, der kompletten Bodenfläche in unserer Sporthalle und der vollkommenen Vernichtung unserer Wanderhütte in Krippen, sehr hart getroffen.

Von Anfang an haben unsere Vereinsmitglieder in vielen Arbeitsstunden an der Beseitigung der teilweise immensen Schäden mitgewirkt. Gleichzeitig wurden Gewerke beauftragt, Analysen und Varianten zur Schadensbeseitigung zu erstellen, damit schnellstens der Trainings- und Wettkampfbetrieb wieder der Normalität zugeführt werden konnte.

Noch ist nicht alles wieder in Ordnung. Nacharbeiten müssen bei besseren Witterungsbedingungen im Jahr 2003 noch ausgeführt werden.

Es ist schon noch einiges zu tun. Aber „irgendwie“ werden wir Sportler es schon schaffen.

Die übergebenen Spenden werden uns bei der Begleichung noch anstehender Handwerker-rechnungen eine große Hilfe sein.

Wir bedanken uns nochmals und verbleiben

mit freundlichen Grüßen

Haufe, Präsident des ESV Dresden e.V.

Dresden, 06.02.2003

 
Nach vierteljähriger Sperrung und Reparatur des Parketts und der Bande wurde Anfang 2003 unsere "Loksporthalle" wieder zum Trainingsbetrieb übergeben. Nach fast 50-jähriger Nutzung finden schon Überlegungen zum Abriss der "alten Dame" und einem Neubau auf dem Sportgelände am Emerich-Ambros-Ufer statt, da sie nicht mehr in allen Sportarten wettkampfgerecht ist.